Steinfelder Kulturtage - 2017 Kulturkaffee

 

     Zu einer Unterhaltungsform der besonderen Art lud am So. den 12. Nov. 2017 das Katholische Bildungswerk im Rahmen der Steinfelder Kulturtage in den Kultursaal der Marktgemeinde Steinfeld ein.....

Franz Schwentner entpuppte sich als Kabarettist mit einem feinen und manchmal spitzbübischen Humor
Franz Schwentner entpuppte sich als Kabarettist mit einem feinen und manchmal spitzbübischen Humor

 

.....angesichts der Vielzahl von Veranstaltungen in den letzten Tagen war der Zuschauerandrang diesmal überschaubar, nichtsdestotrotz hatte das Publikum sein Kommen nicht zu bereuen, denn mit dem Drehorgelkünstler Franz Schwentner aus dem Innviertel hat man einen Alleinunterhalter engagiert, der mit seinem feinen Humor und spontanen Kommunikationen, gepaart mit den Klängen seiner Drehorgel, die Besucher immer wieder zum Lachen brachte.....

 

was hat er denn jetzt schon wieder gesagt ?
was hat er denn jetzt schon wieder gesagt ?

.....im Beisein von Obfrau Annemarie Haring und Regionalreferentin der Kath. Kirche in Oberkärnten entwickelte sich ein sehr launischer, kabarettartiger Nachmittag, der sich wohltuend von dem sonst üblichen ohrenbetäubenden Disco-Sound abhob.....

 

eine herzliches Dankeschön gab es von  Regionalreferentin Ingrid Sommer u. Obfrau Annemarie Haring
eine herzliches Dankeschön gab es von Regionalreferentin Ingrid Sommer u. Obfrau Annemarie Haring

 

.....dieser herzerfrischende Fabulierer ist mit seinem Drehorgelwunschkonzert sicher auch ein glänzender Stimmungsmacher bei Geburtstagen, Hochzeiten, Firmenfeiern usw. Sein Auftritt hier bei den Steinfelder Kulturtagen war jedenfalls in jeder Hinsicht sehr gelungen und vielversprechend.                                                „Der Beobachter“

ein spontanes Geburtstagsständchen gab es für Frau Aigner
ein spontanes Geburtstagsständchen gab es für Frau Aigner

Fotos - "Der Beobachter"


Postbusgeschichten

       Am 15. Nov. 2015 veranstaltete das Kath. Bildungswerk Steinfeld im Rahmen der Steinfelder Kulturtage einen Familiennachmittag, zu dem es auch den bekannten Schriftsteller Hans Müller aus Rennweg eingeladen hat. Frau Annemarie Haring, Leiterin des Kath. Bildungswerkes Steinfeld, konnte dazu ein überaus zahlreich erschienenes Publikum begrüßen, in dem sich auch die Regionalreferentin der Kath. Aktion, Frau Ingrid Sommer, sowie auch die Obfrau des Kulturausschusses Steinfeld, Katja Regittnig, befanden.

     Hans Müller, ein Lehrer aus Rennweg, der auch bei uns an der ehemaligen Rottensteiner Schule schon ausgeholfen hat, las aus seinem Buch „Postbusgeschichten“, in dem er Begebenheiten gesammelt hat, die sich in den Postbussen nicht nur in ganz Österreich, sondern sogar auch in Afrika zugetragen haben. Bei Kaffee und Kuchen entwickelte sich ein lustiger Nachmittag, denn die in humorvoller Art vorgetragenen Geschichten waren manchmal schon fast abenteuerlich und ließen bei so manchem Zuhörer kein Auge trocken bleiben.

     Den musikalischen Rahmen bildeten „de VIERE do“, die mit ihrem feinen Alpinfolk das Publikum zwischendurch begeisterten. Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der man fast eine größere Räumlichkeit benötigt hätte, denn der Saal im Jordanhof platzte aus allen Nähten.

                                                                                         „Der Beobachter“

für seine Gschichtl'n nahm er schon mal seine Gitarre zur Hand
für seine Gschichtl'n nahm er schon mal seine Gitarre zur Hand
das Publikum amüsierte sich köstlich
das Publikum amüsierte sich köstlich
"de VIERE do" unterhielten das Publikum mit ihrer einzigartigen Musik
"de VIERE do" unterhielten das Publikum mit ihrer einzigartigen Musik
selbstverständlich gab es die "Postbusgeschichten" beim Autor auch zu erwerben
selbstverständlich gab es die "Postbusgeschichten" beim Autor auch zu erwerben
 unser Stuckateur Josef Pirker im Gespräch mit seinem ehemaligen Hauptschullehrer
unser Stuckateur Josef Pirker im Gespräch mit seinem ehemaligen Hauptschullehrer

Fotos - "Der Beobachter"

Vortrag - Systemische Kieferorthopädie

Auf Einladung  des Katholischen Bildungswerkes hielt am 1.Okt. 2015 im Sitzungssaal der Gemeinde Steinfeld , Dr. Harald Planegger, Kieferorthopäde und Zahnarzt aus Klagenfurt, einen interessanten Vortrag über systemische Kieferorthopädie ab.

  Frau Annemarie Haring, Leiterin des Kath. Bildungswerkes Steinfeld, konnte dazu neben dem zahlreich erschienenen Publikum auch die Regionalreferentin der Kath. Aktion, Frau Ingrid Sommer, begrüßen.

     Eigentlich hätte dieses Referat eher vor fortgeschrittenen Studenten dieses Faches abgehalten werden sollen, denn die wissenschaftliche Komponente dieses komplexen Themas hat anfangs sicherlich nicht nur mich etwas überfordert. Erst im Laufe dieses Vortrages und an Hand verschiedener Beispiele und Fotos fing man an zu begreifen, welche immens große Auswirkungen ein fehlgestelltes Kiefer oder Zähne auf das Verhalten, bzw. Wohlbefinden des menschlichen Körpers haben. Fehlstellungen einzelner Körperteile bzw. des Körpers, Kopfschmerzen usw. haben in eben diesem Kieferbereich sehr häufig ihre Ursachen. Mit welchen Methoden man diesen oft sehr schmerzhaften Entwicklungen entgegentreten kann, erläuterte Dr. Planegger an Hand von Fotos und Erfahrungen aus seiner langjährigen Praxis.

     Leider endete dieses Referat mit einer wirtschaftlichen und politischen Weltanschauung aus seiner Sichtweise, das mit dem ursprünglichen Thema absolut gar nichts zu tun hatte . Es wäre für so manchen sicher sehr  interessant gewesen, nur an diesem Abend war es fehl am Platz. Schade, denn es war ein aufschlussreicher und interessanter Vortrag, den er zuvor dem Publikum präsentiert hatte.

                                                                                       „Der Beobachter“

Dr. Harald Planegger bei seinem interessanten Vortrag
Dr. Harald Planegger bei seinem interessanten Vortrag
einige Themengebiete der Kieferorthopädie auf der Leinwand
einige Themengebiete der Kieferorthopädie auf der Leinwand

Fotos - "Der Beobachter"

Jakobsweg - "Über Bewegung zur Begegnung"

     Zu einem Vortrag der etwas anderen Art gestaltete sich die Präsentation des Jakobsweges in Spanien von Dr. Ingeborg und Peter Rupitsch am Mi, den 21. April 2015 im Kultursaal Steinfeld.

   Nach den einleitenden Worten von Annemarie Haring, der Leiterin des Kath. Bildungswerkes Steinfeld moderierten Ingeborg und Peter Rupitsch den französischen Weg des Jakobsweges, den sie in zwei Teilen (2002 u. 2003) beschritten hatten, auf eine Art und Weise, die sich wohltuend von den zum Teil lautstarken Multi-Media Shows unterschied.

        In einem angenehmen Tonfall und in einer sehr persönlichen Art schilderten sie abwechselnd ihre Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen mit den dort lebenden Menschen, wobei zwischendurch und am Ende des Vortrages diese auch bildlich zum Ausdruck gebracht wurden. Bei dieser Bildpräsentation herrschte unter den Zuhörern fast eine andächtige Stille, zu der nicht nur die wundervollen Landschaftsaufnahmen und Bilder von der Kathedrale Santiago de Compostella beitrugen, sondern auch die dazu passende musikalische Untermalung. Auch eine zwischenzeitlich aufgetretene technische Panne (Beamer) konnte diese Stimmung nicht kippen.

    Mit einem kleinen Buffet endete dieser eher fast besinnliche und doch aufschlussreiche Vortrag über einen Teil des Jakobsweges, der jedes Jahr von Menschen aus aller Welt auf verschiedenste Arten (zu Fuß, zu Pferd, mit dem Rad oder auch mit dem Rollstuhl) begangen wird.

                                                                                        „Der Beobachter“                                                                                                                                     

Peter u.Ingeborg Rupitsch präsentierten abwechselnd den Jakobsweg
Peter u.Ingeborg Rupitsch präsentierten abwechselnd den Jakobsweg
Wanderhut und Schlafdecke gehörten natürlich zur Ausrüstung
Wanderhut und Schlafdecke gehörten natürlich zur Ausrüstung

Fotos - "Der Beobachter"

"Heiteres und Besinnliches" von und mit Pepi Wurzer

                     Am 18. März 2015 fand im Kultursaal Steinfeld im Rahmen des Jahres-Bildungsprogrammes des Kath. Bildungswerkes ein Abend mit dem Literaten Pepi Wurzer aus Lienz statt. Frau Annemarie Haring, Leiterin des Kath. Bildungswerkes Steinfeld, konnte dazu auch die Regionalreferentin der Kath. Aktion, Fr. Ingrid Sommer, sowie das Männerensemble „Drauburg“ unter der Leitung von Helmut Sommer, das für die gesangliche Umrahmung dieses Abends sorgte, begrüßen.

      Pepi Wurzer, ein für seine fast 90 Jahre äußerst vitaler und vor allem sehr humorvoller Geschichtenerzähler, unterhielt  das begeisterte Publikum mit Auszügen aus seinen zwei Büchern, „Heiteres und Besinnliches“ und „So a Witz“, die vor Ironie und verschmitztem Humor nur so strotzen, auf’s  Köstlichste. Dazwischen erfreuten die „Drauburger“ mit ihrem reichhaltigen Repertoire die Zuhörer.

        Im Anschluss der Veranstaltung konnte man seine Bücher erwerben, der Reinerlös fließt ausschließlich karitativen Zwecken zu. Auch einige kulinarische Häppchen waren für das Publikum bereitgestellt.  Es war einfach ein gelungener Abend, bei dem kein Auge trocken blieb.                                                               

                                                                                      „Der Beobachter“

                                                                                                                                       

Pepi Wurzer unterhielt das Publikum mit seinem feinen Humor köstlich
Pepi Wurzer unterhielt das Publikum mit seinem feinen Humor köstlich
v.lk. Chorleiter Helmut Sommer, Pepi Wurzer, Fr. Annemarie Haring, Fr. Ingrid Sommer - bei der Buchpräsentation
v.lk. Chorleiter Helmut Sommer, Pepi Wurzer, Fr. Annemarie Haring, Fr. Ingrid Sommer - bei der Buchpräsentation
hier blieb kein Auge trocken
hier blieb kein Auge trocken

Fotos - "Der Beobachter"