Felssicherung - Rottenstein

17. Okt. 2013

Die Steinschlagnetze sind fertig montiert, die Adaptierungsarbeiten abgeschlossen - die Arbeiter der Wildbachverbauung haben in diesem steilen Gelände innerhalb kürzester Zeit eine großartige Leistung vollbracht !!

Kurze techn. Information:   Zaunlänge         288 m

                                                Zaunhöhe         5,00 bis 5,50 m

                                               Felsanker          990 lfm

                                               Ankermörtel     60 t                    

 

8. Okt. 2013

Die Steinschlagnetze für das letzte Feld sind fast fertig montiert und die Arbeiten dürften diese Woche abgeschlossen sein. Adaptierungen im Bodenbereich der Netze sind teilweise noch notwendig. 

2. Okt. 2013

Die Steinschlagnetze für das mittlere Feld sind montiert, das letzte und gleichzeitig größte Feld (westl.) ist in Arbeit, wobei hier die Stützenhöhe mit 5,50 m Höhe um 0,50 m höher ist als bei den anderen beiden Feldern.

die Männer der Wildbachverbauung bei der Montage des letzten Feldes
die Männer der Wildbachverbauung bei der Montage des letzten Feldes
hier werden gerade die Trag-bzw. Spannseile für die Steinschlagnetze eingefädelt
hier werden gerade die Trag-bzw. Spannseile für die Steinschlagnetze eingefädelt

26. Sept. 2013

Die Stützen des letzten (3.) Feldes wurden mit dem Hubschrauber versetzt. Momentan ist man mit der Einrichtung und der genauen Verankerung der Stützen beschäftigt. Am ersten (östlichen) Feld mit 5 Meter hohen Stützen wurden die Steinschlagnetze montiert, wobei vor das weitmaschige Netz ein feinmaschiges montiert wurde.

21. Sept. 2013

Die Bohrungen sind abgeschlossen, die Anker versetzt, die Stützen des zweiten von drei Feldern mittels Hubschrauber versetzt. Momentan arbeitet man an der Fertigstellung des ersten Feldes.

17. Sept. 2013

Mit den Bohrungen und dem Versetzen der Anker ist man im letzten Drittel angelangt, wobei man es zusehends mit klüftigem Fels zu tun hat und somit tiefere Bohrungen und ein höherer Injektionsmaterialaufwand notwendig ist.Die Zaunsäulen für das erste (östliche) Feld wurden am 16. Sept. mittels Hubschrauber der Fa. Wucher versetzt.

 

11. Sept. 2013

Trotz schlechter Witterung gehen  die Arbeiten weiter, mit dem Versetzen und Montieren des ersten Feldes wird voraussichtlich am Montag, den 16. Sept. mittels Hubschrauber begonnen.

5. Sept. 2013

Die Arbeiten für den Steinschlagzaun schreiten zügig voran. Gut die Hälfte der Felsanker sind gebohrt, versetzt und injektiert. Es ist weiterhin mit geringfügigen Anhaltungen zu rechnen.

die Arbeiter von der Wildbachverbauung bei der Verankerung der Stützen, die im letzten (westl.) Feld 5.50 Meter hoch sind
die Arbeiter von der Wildbachverbauung bei der Verankerung der Stützen, die im letzten (westl.) Feld 5.50 Meter hoch sind
das östliche Feld vom "Stagorer" aus fotografiert
das östliche Feld vom "Stagorer" aus fotografiert
links die Felder mit beiden Netzen, rechts ein Feld nur mit dem weitmaschigem Netz
links die Felder mit beiden Netzen, rechts ein Feld nur mit dem weitmaschigem Netz
die Stützen des 2. Feldes sind versetzt
die Stützen des 2. Feldes sind versetzt
die Stützen sind eingerichtet und verankert, das erste Tragseil  für das Maschengitter eingezogen
die Stützen sind eingerichtet und verankert, das erste Tragseil für das Maschengitter eingezogen
die Stützen mit dem Maschengitter im ersten (östlichen) Teil sind versetzt
die Stützen mit dem Maschengitter im ersten (östlichen) Teil sind versetzt
wenn man die Arbeiter als Größenvergleich hernimmt, sieht man erst wie hoch dieser Steinschlagzaun wird
wenn man die Arbeiter als Größenvergleich hernimmt, sieht man erst wie hoch dieser Steinschlagzaun wird
der Hubschrauber wird am Feld vom Steiger am Mitterberg für den Arbeitseinsatz vorbereitet
der Hubschrauber wird am Feld vom Steiger am Mitterberg für den Arbeitseinsatz vorbereitet
diese Stützen und Gitter sollten nächste Woche mittels Hubschrauber montiert werden
diese Stützen und Gitter sollten nächste Woche mittels Hubschrauber montiert werden
man ist unterhalb der mit Planen abgedeckten Abbruchstelle angelangt
man ist unterhalb der mit Planen abgedeckten Abbruchstelle angelangt

22. Aug. 2013

Mit der Errichtung des Steinschlagzaunes wurde diese Woche begonnen. Es werden 3 Felder zu ca. 80 Metern Länge versetzt errichtet und weisen eine Höhe von 5 Metern auf. Die Bohrungen für die Bodenplatten der Zaunsäulen sowie die Verankerungen gehen je nach Felsbeschaffenheit von 4 bis zu 12 m in die Tiefe, die Anker werden mit Injektionsmörtel im Fels verpresst.

Was soll dieser Steinschlagzaun aushalten?

Dieser Zaun sollte den Aufprall eines Steines von 5 Tonnen mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 100 km/h aushalten !!

die Schneise von der gegenüberlegenden Seite beim "Stagorer" fotografiert
die Schneise von der gegenüberlegenden Seite beim "Stagorer" fotografiert
mittels "Spinne" und Bohrlafette werden die Felsanker versetzt
mittels "Spinne" und Bohrlafette werden die Felsanker versetzt
hier sieht man ungefähr die Steilheit des Geländes
hier sieht man ungefähr die Steilheit des Geländes

13. Aug. 2013

     Die Schlägerungsarbeiten für den Steinschlagzaun sind vorläufig abgeschlossen. Es wurde knapp oberhalb des Güterweges eine Schneise von ca. 200 m Länge und 15 - 20 m Breite für den Zaun ausgeschlägert.

7. Aug. 2013

      Nach dem Felssturz im vorigen Jahr wurde bei der Begehung mit dem Landesgeologen ein instabiler Zustand des mit großen Felsblöcken durchsetzten Geländes festgestellt, der eine rasche Sicherung des steinschlaggefährdeten Hanges oberhalb des Rottensteiner Güterweges erforderte.

      Die Wildbachverbauung, die für die Sicherungsmaßnahmen zuständig ist, beauftragte seit voriger Woche ein Holzbringungsunternehmen, das momentan Schlägerungsarbeiten für den Steinschlagzaun durchführt.

       Kurze Anhaltungen im Bereich Egger Feld - Egger Kreuz (Kurve) sind daher zwischen 7.00 h früh - 18.00 h notwendig !! 

das Bild zeigt den Bereich knapp nach der letzten scharfen Kehre beim Egger Kreuz - rechts oben der bereits geschlägerte Teil
das Bild zeigt den Bereich knapp nach der letzten scharfen Kehre beim Egger Kreuz - rechts oben der bereits geschlägerte Teil
die notdürftig gesicherte Abbruchstelle oberhalb des Güterweges
die notdürftig gesicherte Abbruchstelle oberhalb des Güterweges