Biber-Revier zwischen Radlach und Pobersach

 

        Ein Biber hat sich in der Laue neben der Drau zwischen der Radlacher Brücke und Pobersach ein fürstliches Revier geschaffen. Auf ca. 1,0 km Länge hat er als reiner Pflanzenfresser an diesem fließenden Biotop Nahrung in Form von Kräutern, Sträuchern, Wasserpflanzen, Laubbäume wie Erlen oder Espen, die an den Uferrändern wachsen, sozusagen im Überfluss.....

 

man beachte die sanduhrgleiche Baumfäll-Methode
man beachte die sanduhrgleiche Baumfäll-Methode

 

.....gefällte Bäume und Sträucher an den Ufern zeugen von großem Arbeitseifer, den er allerdings erst in der Dämmerung oder Dunkelheit aufblitzen lässt. Bis zu 80 cm starke Bäume, deren Rinde und Äste ihm als Nahrung dienen und die er in bewährter Sanduhr-Manier fällt, sind eher die Ausnahme.

                                                                                                       "Der Beobachter"

im Hintergrund der Rottenstein und der Stagor
im Hintergrund der Rottenstein und der Stagor